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Sachsen

Von Sachsen an die Nordsee – der Küstenurlaub, der sich lohnt

Vom Elbsandstein ins Wattenmeer

Sachsen kennt spektakuläre Landschaften – aber flach, salzig und unendlich weit ist neu. Die Nordseeküste ist für viele sächsische Familien das klassische Sommerziel geworden, seit die Ostsee-Hotspots im Juli aus allen Nähten platzen. An der Nordsee verteilt sich der Trubel besser: Die Küstenlinie von Ostfriesland bis Nordfriesland ist lang, und zwischen den bekannten Orten liegen Dutzende ruhige Sielhäfen und Deichdörfer.

Anreise aus Sachsen

Aus Leipzig fährt man über A9 und A2/A1 in rund fünf Stunden nach Cuxhaven oder Bremerhaven, aus Dresden entsprechend eine gute Stunde länger. Die Bahnverbindung über Hannover und Bremen ist solide – Norddeich Mole, das Tor zu den Inseln Juist und Norderney, hat sogar einen eigenen Fernbahnhof direkt am Fähranleger.

Unser Tipp: zwei Wochen, eine Wohnung

Bei der Entfernung lohnt sich Bleiben. Viele Gastgeber auf Nordsee-Wohnungen.com machen für 10–14 Nächte spürbar bessere Preise, und nach der ersten Woche fängt der eigentliche Nordsee-Effekt an: Man wird ruhiger, schläft besser, riecht das Salz schon nicht mehr – und will trotzdem nicht weg. Jede Wohnung ist geprüft, jede Anfrage beantwortet der Eigentümer persönlich.

Bereit für die Nordsee?

Alle Ferienwohnungen auf Nordsee-Wohnungen.com sind persönlich geprüft – direkt vom Gastgeber, ohne Buchungsgebühr.

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