Rheinland-Pfalz

Zweitwohnsitzsteuer Mainz

Sie haben einen Zweitwohnsitz in Mainz und fragen sich, was die Stadt dafür verlangt? Der aktuelle Satz beträgt 10 % der Jahresnettokaltmiete – hier berechnen Sie Ihren persönlichen Betrag.

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Zweitwohnsitzsteuer Mainz berechnen

Monatliche Kaltmiete eingeben – Sie sehen sofort die ungefähre Jahressteuer.

Stadt / Kommune
Mainz
Steuersatz der Gemeinde
10 %
Jahresnettokaltmiete
7.200 €
Steuersatz
10 %
Zweitwohnsitzsteuer pro Jahr
720 €
entspricht im Monat
60 €

Unverbindliche Schätzung. Der tatsächliche Betrag richtet sich nach der Satzung Ihrer Gemeinde und kann abweichen (z. B. Mindestbeträge, Möblierungszuschläge, fiktive Miete bei Eigentum). Die angezeigten Sätze sind Richtwerte auf die Jahresnettokaltmiete.

Wie hoch ist die Zweitwohnsitzsteuer in Mainz?

Mainz erhebt 10 % der Jahresnettokaltmiete – also der reinen Grundmiete für ein Jahr, ohne Heizung, Wasser und Nebenkosten. Bei 600 € Kaltmiete im Monat sind das 7.200 € im Jahr und damit rund 720 € Zweitwohnsitzsteuer pro Jahr.

So berechnen Sie die Steuer in Mainz

  1. 1

    Jahresnettokaltmiete bestimmen

    Monatliche Kaltmiete × 12. Beispiel: 600 € × 12 = 7.200 €.

  2. 2

    Steuersatz von Mainz anwenden

    In Mainz gilt ein Satz von 10 % der Jahresnettokaltmiete.

  3. 3

    Jahressteuer berechnen

    7.200 € × 10 % = 720 € pro Jahr.

Häufige Fragen – Zweitwohnsitzsteuer Mainz

Wie hoch ist die Zweitwohnsitzsteuer in Mainz?

In Mainz beträgt die Zweitwohnsitzsteuer 10 % der Jahresnettokaltmiete. Bei einer Kaltmiete von 600 € im Monat – also 7.200 € im Jahr – ergibt das ungefähr 720 € Steuer pro Jahr.

Wie berechne ich die Zweitwohnsitzsteuer in Mainz?

Multiplizieren Sie Ihre monatliche Kaltmiete mit 12 und dann mit dem Steuersatz von 10 %. Beispiel: 600 € × 12 × 10 % = 720 € im Jahr. Grundlage ist immer die reine Kaltmiete ohne Nebenkosten.

Wie kann ich die Zweitwohnsitzsteuer in Mainz vermeiden?

Wer die Zweitwohnung ausschließlich vermietet und die private Nutzung vertraglich ausschließt, hält eine reine Kapitalanlage – dann fällt in vielen Fällen keine Zweitwohnsitzsteuer an. Bei gemischter Nutzung lassen manche Satzungen eine anteilige Kürzung zu.

Zweitwohnsitzsteuer Mainz: der Hintergrund

Die Zweitwohnsitzsteuer ist eine örtliche Aufwandsteuer. Besteuert wird nicht Ihr Einkommen, sondern der Aufwand, in Mainz neben der Hauptwohnung eine zweite Wohnung zu halten. Die Grundlage steht im Grundgesetz, die konkrete Höhe regelt Mainz in einer eigenen Satzung.

Wer die Steuer umgehen will, ohne zu tricksen, hat einen legalen Weg: die Wohnung ausschließlich vermieten und die eigene Nutzung ausschließen. Dann gilt sie als Kapitalanlage und bleibt in aller Regel steuerfrei.

Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung und ersetzen keine Steuerberatung. Verbindlich ist allein die aktuelle Zweitwohnungsteuersatzung von Mainz.