Thüringen

Zweitwohnsitzsteuer Nordhausen

Die Zweitwohnsitzsteuer in Nordhausen beträgt 15 % der jährlichen Kaltmiete. Ob kleine Stadtwohnung oder Zweitdomizil – mit dem Rechner sehen Sie sofort, wie viel Sie die Nebenwohnung im Jahr kostet.

Kostenloser Rechner

Zweitwohnsitzsteuer Nordhausen berechnen

Monatliche Kaltmiete eingeben – Sie sehen sofort die ungefähre Jahressteuer.

Stadt / Kommune
Nordhausen
Steuersatz der Gemeinde
15 %
Jahresnettokaltmiete
7.200 €
Steuersatz
15 %
Zweitwohnsitzsteuer pro Jahr
1.080 €
entspricht im Monat
90 €

Unverbindliche Schätzung. Der tatsächliche Betrag richtet sich nach der Satzung Ihrer Gemeinde und kann abweichen (z. B. Mindestbeträge, Möblierungszuschläge, fiktive Miete bei Eigentum). Die angezeigten Sätze sind Richtwerte auf die Jahresnettokaltmiete.

Wie hoch ist die Zweitwohnsitzsteuer in Nordhausen?

Nordhausen erhebt 15 % der Jahresnettokaltmiete – also der reinen Grundmiete für ein Jahr, ohne Heizung, Wasser und Nebenkosten. Bei 600 € Kaltmiete im Monat sind das 7.200 € im Jahr und damit rund 1.080 € Zweitwohnsitzsteuer pro Jahr.

So berechnen Sie die Steuer in Nordhausen

  1. 1

    Jahresnettokaltmiete bestimmen

    Monatliche Kaltmiete × 12. Beispiel: 600 € × 12 = 7.200 €.

  2. 2

    Steuersatz von Nordhausen anwenden

    In Nordhausen gilt ein Satz von 15 % der Jahresnettokaltmiete.

  3. 3

    Jahressteuer berechnen

    7.200 € × 15 % = 1.080 € pro Jahr.

Häufige Fragen – Zweitwohnsitzsteuer Nordhausen

Wie hoch ist die Zweitwohnsitzsteuer in Nordhausen?

In Nordhausen beträgt die Zweitwohnsitzsteuer 15 % der Jahresnettokaltmiete. Bei einer Kaltmiete von 600 € im Monat – also 7.200 € im Jahr – ergibt das ungefähr 1.080 € Steuer pro Jahr.

Wie berechne ich die Zweitwohnsitzsteuer in Nordhausen?

Multiplizieren Sie Ihre monatliche Kaltmiete mit 12 und dann mit dem Steuersatz von 15 %. Beispiel: 600 € × 12 × 15 % = 1.080 € im Jahr. Grundlage ist immer die reine Kaltmiete ohne Nebenkosten.

Wie kann ich die Zweitwohnsitzsteuer in Nordhausen vermeiden?

Wer die Zweitwohnung ausschließlich vermietet und die private Nutzung vertraglich ausschließt, hält eine reine Kapitalanlage – dann fällt in vielen Fällen keine Zweitwohnsitzsteuer an. Bei gemischter Nutzung lassen manche Satzungen eine anteilige Kürzung zu.

Zweitwohnsitzsteuer Nordhausen: der Hintergrund

Rechtlich zählt die Abgabe zu den kommunalen Aufwandsteuern. Nordhausen darf sie erheben, weil das Halten einer Zweitwohnung als besonderer Aufwand gilt. Erfunden wurde diese Steuer 1973 in Überlingen am Bodensee; das Bundesverfassungsgericht bestätigte sie 1983.

Zahlen müssen Mieter wie Eigentümer. Wer die Wohnung geerbt hat und darüber verfügen kann, ist ebenfalls betroffen – erst eine dauerhafte Vermietung beendet die Steuerpflicht.

Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung und ersetzen keine Steuerberatung. Verbindlich ist allein die aktuelle Zweitwohnungsteuersatzung von Nordhausen.