Mecklenburg-Vorpommern
Zweitwohnsitzsteuer Peenemünde
Sie haben einen Zweitwohnsitz in Peenemünde und fragen sich, was die Stadt dafür verlangt? Der aktuelle Satz beträgt 22 % der Jahresnettokaltmiete – hier berechnen Sie Ihren persönlichen Betrag.
Zweitwohnsitzsteuer Peenemünde berechnen
Monatliche Kaltmiete eingeben – Sie sehen sofort die ungefähre Jahressteuer.
- Jahresnettokaltmiete
- 7.200 €
- Steuersatz
- 22 %
- Zweitwohnsitzsteuer pro Jahr
- 1.584 €
- entspricht im Monat
- 132 €
Unverbindliche Schätzung. Der tatsächliche Betrag richtet sich nach der Satzung Ihrer Gemeinde und kann abweichen (z. B. Mindestbeträge, Möblierungszuschläge, fiktive Miete bei Eigentum). Die angezeigten Sätze sind Richtwerte auf die Jahresnettokaltmiete.
Wie hoch ist die Zweitwohnsitzsteuer in Peenemünde?
Peenemünde erhebt 22 % der Jahresnettokaltmiete – also der reinen Grundmiete für ein Jahr, ohne Heizung, Wasser und Nebenkosten. Bei 600 € Kaltmiete im Monat sind das 7.200 € im Jahr und damit rund 1.584 € Zweitwohnsitzsteuer pro Jahr.
Unter den 79 Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern mit Zweitwohnsitzsteuer liegt Peenemünde damit im oberen Bereich.
So berechnen Sie die Steuer in Peenemünde
- 1
Jahresnettokaltmiete bestimmen
Monatliche Kaltmiete × 12. Beispiel: 600 € × 12 = 7.200 €.
- 2
Steuersatz von Peenemünde anwenden
In Peenemünde gilt ein Satz von 22 % der Jahresnettokaltmiete.
- 3
Jahressteuer berechnen
7.200 € × 22 % = 1.584 € pro Jahr.
Häufige Fragen – Zweitwohnsitzsteuer Peenemünde
Wie hoch ist die Zweitwohnsitzsteuer in Peenemünde?
In Peenemünde beträgt die Zweitwohnsitzsteuer 22 % der Jahresnettokaltmiete. Bei einer Kaltmiete von 600 € im Monat – also 7.200 € im Jahr – ergibt das ungefähr 1.584 € Steuer pro Jahr.
Wie berechne ich die Zweitwohnsitzsteuer in Peenemünde?
Multiplizieren Sie Ihre monatliche Kaltmiete mit 12 und dann mit dem Steuersatz von 22 %. Beispiel: 600 € × 12 × 22 % = 1.584 € im Jahr. Grundlage ist immer die reine Kaltmiete ohne Nebenkosten.
Wie kann ich die Zweitwohnsitzsteuer in Peenemünde vermeiden?
Wer die Zweitwohnung ausschließlich vermietet und die private Nutzung vertraglich ausschließt, hält eine reine Kapitalanlage – dann fällt in vielen Fällen keine Zweitwohnsitzsteuer an. Bei gemischter Nutzung lassen manche Satzungen eine anteilige Kürzung zu.
Zweitwohnsitzsteuer Peenemünde: der Hintergrund
In Mecklenburg-Vorpommern überlässt das Land seinen Kommunen die Zweitwohnsitzsteuer. Peenemünde hat davon Gebrauch gemacht und den Satz in einer Satzung festgelegt. Grundlage ist die reine Kaltmiete, nicht die Warmmiete.
Für die Stadt hat die Steuer zwei Seiten: Sie bringt Einnahmen, und sie schafft einen Anreiz, den Erstwohnsitz vor Ort anzumelden. Für jeden Einwohner mit Hauptwohnsitz fließt mehr Geld aus dem Finanzausgleich.
Zweitwohnsitzsteuer in der Nähe von Peenemünde
Weitere Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern mit ähnlichem oder abweichendem Satz:
Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung und ersetzen keine Steuerberatung. Verbindlich ist allein die aktuelle Zweitwohnungsteuersatzung von Peenemünde.
